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Info

Name: Rudi Morgenstern
Karate seit: 1974
Graduierung: 6. Dan
Aufgaben: Prüfer, Trainer für alle Stufen

Einstellung zum Karate:

Der Karateka ist beständig, doch immer in Bewegung. Er verhält sich freundlich und korrekt, daher will ihm niemand Böses.

Oss

 

 

 

Name: Carsten Pabst
Karate seit: 1979
Graduierung: 5. Dan
Aufgaben: Trainer der Oberstufe; Kindertrainer; JKA Prüfer B-Lizenz

Einstellung zum Karate :

Karate ist nicht stur Techniken nachmachen - sondern vielmehr ein aktives erarbeiten und verstehen mit den eigenen körperlichen und geistigen Möglichkeiten.


Karatetraining ist nicht nur dabeisein und sich anleiten lassen! Sondern aktives sich einbringen und mitarbeiten mit dem Ziel für bekannte und neue Techniken ein Gefühl zuentwickeln das die Sicherheit gibt diese zu beherrschen und je nach Situation frei kombinieren zu können.


Das Ziel sich zu verbessern, zu ergänzen und zu verstehen sollte man nie vergessen!

Oss

 

 

 

Name: Oliver Sch.
Karate seit: 1991
Graduierung: 3. Dan
Aufgaben: Trainer, 1. Vorsitzender TSG und Vorsitzender Verwaltungsrat

Einstellung zum Karate:

Wer sich verbessern und weiterentwickeln will muss sich anspruchsvolle Ziele setzen. An der Zielerreichung ist konsequent zu arbeiten, dabei müssen die Ziele im Focus stehen. Die eigenen Grenzen müssen erkannt und überschritten werden - nur so kann man sich neuen Herausforderungen stellen.

 

 

 
Name: Wolfgang Zweifel
Karate seit: 1972
Graduierung: 3. Dan
 

Name: Werner Pohle
Karate seit: 1977
Graduierung: 3. Dan

 

 

Name: Johannes
Karate von 1989-1994, Wiedereinstieg 2006
Graduierung: 2. Dan
Aufgaben: Trainer Dienstagskurs in der Schwabschule für Anfänger

Einstellung zum Karate :

Wenn man manche Dinge nicht probiert, wird man nie wissen wie es hätte sein können. Im Geiste weiß ich, wie mein Körper agieren soll, doch es ist ein langer Weg zur angepassten Umsetzung. Die Erfahrung dadurch spiegelt sich in der Summe der Misserfolge wider, welche mit Schmerz, Verzweiflung aber auch großer Freude eng verbunden sind. So ist das Wissen um die Anstrengung zum erreichen des Erfolges, ein Glücksgefühl, was die Enttäuschung schnell verschwinden lässt.

 

Oss

 

   

 

 

 

Name: Christina 
Karate seit : ?
Graduierung: 2. Dan
Aufaben: Kassenwart

 

 

Name: Thomas Proettel
Karate seit: 2001
Graduierung: 2. Dan
Aufgaben: Trainer für Kids "Freitags"; Administrator & technische Unterstützung der Homepage

Einstellung zum Karate :

Der Weg ist das Ziel ! Und das kann man besonders deutlich beim Karate erleben.  Ich schätze die körperliche Fitness als auch die besondere Einstellung, die man im Laufe der Zeit gewinnt.

Ich trainiere die Kindergruppe in der Salzäckerschule in Möhringen (immer Freitags außer in den Ferien). Für weitere Informationen siehe auch Abschnitt Kindertraining in der Hauptnavigationsleiste.

Oss

 

 

 

 

 

Name: Ralf Wallasch
Karate seit : Karatetraining von 1981- 1986 ( KC-Stuttgart) und ab 2010 bis heute.
Graduierung: 1. Dan
Aufgaben: Trainer Anfänger und Unterstufe

Einstellung zum Karate :
Karate ist das perfekte Ganzkörpertraining, gut für Körper und Geist. Außerdem schult es den Respekt und die Höflichkeit dem Partner gegenüber.

Oss

 

 

 

   

 

Name: Ingo Skubowius
Karate seit: 1992
Graduierung: 1. Dan
Aufgaben: Trainer

Einstellung zum Karate :

Karate schult den Umgang mit anderen-Respekt, Höflichkeit, Klarheit sind wichtige Grundregeln im Karate- und vor allem mit sich selbst, bietet willkommenen Ausgleich zum Alltag und bereitet – richtig betrieben – viel Spaß und Freude.

 

 

 

   

 

 

Name:  Maximiliano R. Imelio
Karate seit: Januar 1998 (Buenos Aires/1998-2008, Ottobrunn/2008, Bremen 2009-2010, Stuttgart/2010-heute)
Graduierung: 1. Dan
Aufgaben: Trainer der Unterstufe

Einstellung zum Karate:

„Der Geist muss immer ruhig bleiben, egal was gerade geschieht, egal was die anderen von dir denken.“

Mit Karate arbeitet man an der Konzentration und an der Synchronisation. Mit dem Kihon ( 基本 )lernt man den eigenen Körper zu beherrschen. Ibuki ist die Mutter aller Techniken. Arretierung aller betroffenen Muskeln ist ohne Ibuki nicht möglich. Weder Einzeltechniken noch Einzelteile des Körpers sind Karate.Immer Zanshin (残心) halten. Dann wird man immer wachsam sein. Das gilt wiederum für das Leben und nicht nur innerhalb des Dojos.


Karate trainiert man mit dem Geist. Kokoro ( 心 ). Karate (空手) muss oberhalb der Technik trainiert werden, nur so überwindet man die eigenen Grenzen. Karate gleicht das Leben aus, in jeder Hinsicht: physisch, psychisch und geistig. (Yin und Yang). Mit Karate verfügt man über einen friedvollen Kopf und hält man den Körper gesund. Mit Karate Do trainiert man die „Waffe“. Allerdings „Karate ni sente nashi“ - (手に先手なし) gilt immer. In anderen Worten, hüte dich vor ungestümem Übermut.

Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt. „Gichin Funakoshi.“

Ossu.-

 

 

 

 

 

Name: Sandra
Karate seit: 1999
Graduierung: 1. Dan


Karate ist für mich : Wie eine Wunderkerze, die ich immer wieder gerne anzünde um mich an allen Facetten zu erfreuen. Jedes Training ist etwas Besonderes und eine neue Chance sein Karate zu perfektionieren. So ist es mit jedem neuen Tag: Die Chance Fehler zu verbessern und sein Leben so zu leben, wie man es sich vorstellt.