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Ein Bericht von Johanna S. (Jugendgruppe )

Mittwoch 28.5.14

Heute um 18:45 bin ich von Thomas und Jessica abgeholt worden. Wir sind aufgrund eines Staus erst nach 3h in Karlsruhe angekommen. Um es nicht später machen zu müssen sind Jessica, Thomas und ich in das Hauptgebäude der Schule und haben erstmal Eintritts- und Essenskarten gekauft. Danach sind wir mit dem Auto auf den Zeltplatz gefahren. Dort habe ich bei dem Aufbau von dem Zelt, in dem später Jessica, Lea, Alina, Nicolas und ich schlafen sollten, geholfen. Nach dem Essen gingen wir alle schlafen denn morgen sollte schon um 8 Uhr das Training für einige stattfinden.

 

Donnerstag 29.5.14

Nach der ersten Nacht im Zelt sind die ersten schon früh los ins Training in eine der zwei Hallen. Beate, Nicos, Lea und ich waren als Gelbgurte von 11 Uhr bis 12:30 Uhr dran. Und dann nach 3h Pause nochmal von 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr. Ich war erstmal von der Größe der Halle beeindruckt. Als ersten Trainer hatten wir Julian Chees. Er hat alles gut erklärt und hat auch geholfen wenn jemand Schwierigkeiten hatte. Einen Hinweis den er uns gab und den ich sehr gut fand, war: ,,Katas sind von innen nach außen.'' Damit machte er uns klar wie viel Kraft man hinter einen Kataschritt setzen kann.

Nach dem Training warteten wir noch auf die letzte Gruppe die um 17:30 das letzte Training hatte. Dann fuhren wir alle in eine Pizzeria in der Nähe. Während des Essens bekam ich mit, dass Abends im Hauptgebäude der Schule eine ,,Willkommensparty'' statt finden wird. Mit Musik, Getränken und... Tanzen. Jessica, David und ich waren erstmal nicht so begeistert von der Sache mit dem Tanzen, aber Steffi hatte heute Geburtstag und deshalb haben wir ihr versprochen dass wir wenigstens den ''Kopfnicker'' machen. Das Resultat: Am Ende haben Jessica und ich wie wild auf der Party getanzt und es hat -für mich- unglaublich viel Spaß gemacht. Erst um ca. 01:30 Uhr sind wir ins Zelt zurück um zu schlafen :).

 

Freitag 30.5.14

Heute hatten wir, also die Gelbgurte, die Trainer Shinji Akita und Toribio Osterkamp. Sensei Akita war sehr gut. Sensei Osterkamp war streng, aber auch er hat uns viel gezeigt und wir mussten auch ein paar Mal in Zweierteams arbeiten. Es war natürlich anstrengend aber trotzdem hat es Spaß gemacht. Am Abend wollten Thomas und Carsten (soweit ich weiß) in ein griechisches Restaurant. Jessica, Sigrun und ich sind am Zeltplatz geblieben. Hier konnte man sich ziemlich gut die Zeit vertreiben. Direkt daneben war ein großer Sportplatz mit Weitsprung, Fußballfeld und Rennstrecke. Um ca. 23:00 sind Jessica und ich schlafen gegangen. Ich hab mich erst noch gewundert warum die anderen immer noch nicht da waren, aber Thomas hat später noch gesagt sie seien am Festzelt gewesen.

 

Samstag 31.5.14

Heute hatten wir die Trainer Jean-Pierre Fischer und dann noch Seizo Izumiya. Sensei Fischer sprach nur Französisch aber er hatte eine Übersetzerin. Ich denke man hätte alles auch ohne Übersetzung verstanden, denn er hat sehr viel gezeigt und mit den Händen gestikuliert. Sensei Izumiya sprach nur japanisch und hatte ebenfalls einen Übersetzer. Dieses Training fand ich am besten weil wir die Heian Godan gelernt haben. Sensei Izumiya hat uns alles gezeigt und er meinte, er sei hier um uns die Heian Godan beizubringen, und er lasse uns erst gehen wenn wir sie einigermaßen hinbekommen würden. Allgemein hat er sehr viel gelacht und manchmal, glaube ich, ein wenig über uns, weil wir uns etwas mit dem letzten Teil der Heian Godan schwer getan haben. Dann nach dem Training habe ich Jessica noch einmal sehr viel Glück für ihre Prüfung gewünscht, denn ihr stand die Prüfung für den 3. Kyu bevor. Ich war sehr beeindruckt von ihr und auch ein klein wenig stolz als sie aus der Halle kam. Alle haben ihr gratuliert und sie hat gleich einen neuen, glänzenden Gürtel bekommen. Danach aßen wir in einem italienischen Restaurant und gingen wieder zurück zum Festzelt. Gerade als wir ankamen ist eine Kapelle mit lautem Uff-ta-ta aus dem Gebäude heraus marschiert. Nach dieser Kapelle ist eine Band namens ,,Danny and the Boys'' auf der Bühne aufgetreten. Das war praktisch die Abschlussfeier denn am nächsten Tag fand für uns alle das letzte Training statt.

 

Sonntag 1.6.14

Nach Frühstück und dem letzten Training, welches wir erneut bei Sensei Chees hatten, haben wir alle unsere Zelte abgebaut. Ich fand es sehr schön hier und ich hab auf jeden Fall sehr viel gelernt. Jetzt bin ich gespannt auf das Gasshuku im August und hoffe das es auch so viel Spaß machen wird wie dieses Kata Spezial :)

Oss, Johanna.