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Info

 

 

Name:  Jessica
Karate seit: 2009
Graduierung: 1. Dan


Einstellung zum Karate: (folgt)

 

   

 

 

 

Name:  Marcus
Karate seit: 
Graduierung: 1. Dan

Einstellung zum Karate:

Karate ist für mich mehr als körperliche Fitness oder die Fähigkeit sich selbst zu verteidigen. Es geht vielmehr darum seinen Geist und seine Persönlichkeit ständig weiter zu entwickeln.

Den Fokus auf eine bestimmte Herausforderung zu lenken und damit immer neue Ziele zu erreichen ist eine Fähigkeit, die einem in allen Lebenslagen enorm hilft.   
"Trainiere nicht für einen Körper der Bäume ausreißt, trainiere für einen Geist der Berge versetzt. "
   

 

 

Name: Ralf Wallasch
Karate seit : Karatetraining von 1981- 1986 ( KC-Stuttgart) und ab 2010 bis heute.
Graduierung: 1. Dan
Aufgaben: Trainer Anfänger und Unterstufe

Einstellung zum Karate :
Karate ist das perfekte Ganzkörpertraining, gut für Körper und Geist. Außerdem schult es den Respekt und die Höflichkeit dem Partner gegenüber.

Oss

 

 

 

   

 

Name: Ingo Skubowius
Karate seit: 1992
Graduierung: 1. Dan
Aufgaben: Trainer

Einstellung zum Karate :

Karate schult den Umgang mit anderen-Respekt, Höflichkeit, Klarheit sind wichtige Grundregeln im Karate- und vor allem mit sich selbst, bietet willkommenen Ausgleich zum Alltag und bereitet – richtig betrieben – viel Spaß und Freude.

 

 

 

   

 

 

Name:  Maximiliano R. Imelio
Karate seit: Januar 1998 (Buenos Aires/1998-2008, Ottobrunn/2008, Bremen 2009-2010, Stuttgart/2010-heute)
Graduierung: 1. Dan
Aufgaben: Trainer der Unterstufe

Einstellung zum Karate:

„Der Geist muss immer ruhig bleiben, egal was gerade geschieht, egal was die anderen von dir denken.“

Mit Karate arbeitet man an der Konzentration und an der Synchronisation. Mit dem Kihon ( 基本 )lernt man den eigenen Körper zu beherrschen. Ibuki ist die Mutter aller Techniken. Arretierung aller betroffenen Muskeln ist ohne Ibuki nicht möglich. Weder Einzeltechniken noch Einzelteile des Körpers sind Karate.Immer Zanshin (残心) halten. Dann wird man immer wachsam sein. Das gilt wiederum für das Leben und nicht nur innerhalb des Dojos.


Karate trainiert man mit dem Geist. Kokoro ( 心 ). Karate (空手) muss oberhalb der Technik trainiert werden, nur so überwindet man die eigenen Grenzen. Karate gleicht das Leben aus, in jeder Hinsicht: physisch, psychisch und geistig. (Yin und Yang). Mit Karate verfügt man über einen friedvollen Kopf und hält man den Körper gesund. Mit Karate Do trainiert man die „Waffe“. Allerdings „Karate ni sente nashi“ - (手に先手なし) gilt immer. In anderen Worten, hüte dich vor ungestümem Übermut.

Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt. „Gichin Funakoshi.“

Ossu.-

 

 

 

 

 

Name: Sandra
Karate seit: 1999
Graduierung: 1. Dan


Karate ist für mich : Wie eine Wunderkerze, die ich immer wieder gerne anzünde um mich an allen Facetten zu erfreuen. Jedes Training ist etwas Besonderes und eine neue Chance sein Karate zu perfektionieren. So ist es mit jedem neuen Tag: Die Chance Fehler zu verbessern und sein Leben so zu leben, wie man es sich vorstellt.